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In weiten Teilen der österreichischen Bevölkerung besteht von Frankreich ein widersprüchliches, mitunter problematisches Bild. Bewunderung, Anerkennung und Sympathie vermischen sich oft mit Ironie, Spott sowie auch negativen Gefühlen und Vorstellungen. Das moderne Frankreich wird - so scheint es - fast ungern zur Kenntnis genommen, jedenfalls mit Zurückhaltung und Skepsis beurteilt. Insgesamt überwiegen klassische, dem Tourismus entnommene Motive. Vielfach bestehen alte, zum Teil auch neue Vorurteile und Missverständnisse. Bemühungen um eine aktuellere, umfassendere und sachgerechte Kenntnis des Landes und seiner auch europäischen Probleme bleiben oft erfolglos. Ähnlich unzureichend sind oft die Vorstellungen der Franzosen von Österreich. Auch hier dominieren vielfach Klischees - alte, aber auch neue. Auf beiden Seiten ist man sich der gemeinsamen Interessen wie Probleme daher oft nicht ausreichend bewusst. Erfahrungen und Erkenntnisse werden kaum geteilt.

Die im Jahr 2001 aus privater Initiative gegründete Österreichisch-Französische Vereinigung setzt sich zum Ziel, das Verständnis zwischen Frankreich und Österreich auf möglichst vielen verschiedenen Ebenen zu verbessern, Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, Unterschiede zu erkennen und auch als konstruktive Faktoren zu nutzen. Dazu wird die Österreichisch-Französische Vereinigung eigene, konkrete Aktivitäten setzen, aber auch öffentliche oder private Initiativen - im schulischen, universitären und anderen gesellschaftlichen Bereichen - unterstützen.

Grundsätzliches Anliegen der Vereinigung ist mehr und bessere wechselseitige Information. Sie hofft damit auch den bestehenden Klubs und Gruppen, die sich seit langem in ihrem Umfeld um die Verbesserung der Beziehungen zwischen Franzosen und Österreichern kümmern, behilflich sein zu können und möchte, abseits jeder Parteipolitik, auch mit einfachen Mitteln - oft genügt es, die richtigen Leute zusammenzubringen - als Katalysator vorhandener Bestrebungen, wirken. Dies gilt auch für die Beziehungen zu den doch zahlreichen, vielfach nur vorübergehend in Österreich lebenden Franzosen, die nicht immer über ausreichende Kontakte mit Österreichern verfügen. Bessere Kontakte, Diskussion, kritischer Dialog würden dazu beitragen, sich auch über das eigene Land jeweils genauer klar zu werden. Die Initiatoren sind davon überzeugt, dass Österreicher und Franzosen, nicht zuletzt als Partner in der Europäischen Union, untereinander in zunehmendem Maße auf ein vertieftes Verständnis angewiesen sind und aus wechselseitigen Anregungen großen Gewinn ziehen können.

Beschlossen am 11.12.2001

 

 

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Botschafter Gompertz bei seinem Vortrag zum Thema Afrika

 

10-Jahres-Feier der ÖFV im Palais Eschenbach

 

Botschafterin Plassnik und Botschafter Carré

 

Joanna Arrouas und Begleitung gestalteten den musikalischen Teil

 

Dank an Generalsektretärin Regine Kreuch für ihr Engagement und ihren Einsatz im Namen der ÖFV

 

 

Dominique Meyer und die Opernwelten von Paris und Wien

 

 

ÖFV-Präsident Dr. Sauer mit Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und Dr. Kurt Tiroch (Präsident der Österreichisch-Britischen Gesellschaft)